Alles Tofu oder was? von Ellen Berg

Dana, die Alleinerziehende Mutter, hat es nicht leicht. Erst lässt ihr fleischliebender Freund Paul sie sitzen und dann kommt auch noch ihr Vater und zieht bei ihr ein. Dabei ist er ein recht nerviger und nörgelnder Typ. Auch ihr veganes Bistro kommt bei den Gästen nicht besonders an. Selber Tochter und Danas Dackel verweigern die vegane Kost. Denn auch ihr Koch Hung Tai ist nicht überzeugt von dem fleischfreien Konzept. Immerhin hat Dana einen treuen Stammgast – Phillipp. Er probiert sich tapfer durch die wilden veganen Gerichte. Als Dana aber das Lokal und somit ihre Wohnung von der Immobiliengesellschaft Pro Domo GmbH gekündigt wird, hat Phillipp für sie den wertvollsten Rat – Jens – ein Freund und Anwalt.

Das Buch fand ich ziemlich lustig und erfrischend. Der Schreibstil ist locker und lässt sich gut lesen. Schön fand ich auch die Einführung in die vegane Küche. Leider wurde mir das Buch schnell Klischeehaft und etwas langatmig. Da es mein erstes Ellen Berg Buch ist bin ich noch ziemlich unsicher ob ich noch ein zweites wagen möchte, obwohl ich von der Schriftstellerin bisher nur gutes gehört habe. An sich ist es ein gelungenes Buch aber mit Abstrichen. Das Cover ist lustig und in einer Comic Zeichnung dargestellt. Gefällt mir sehr gut.

3 von 5 Sternen

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