Der Sommer, in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte von Emily Walton

Über eine längerer Zeit schreibt Fitzgerald Briefe an seinen Freund Hemingway. Er lebt ein Dreiviertel Jahr an der Côte d’Azur mit Zelda, deiner Frau und Scottie, seiner Tochter. Dort lebt er zurückgezogen und möchte wieder an den Erfolg seiner Werke ,Diesseits vom Paradies“ und „Der große Gatsby“ anknüpfen. Gerald und Sara Murphy sind ein wohl betuchtes Paar, welches sogar Picasso zu ihren Freunden zählt, sind auch mit Scott und Zelda befreundet. Doch leider kann Scott nicht an den alten Erfolg anknüpfen, er fühlt sich von seinen Murphy Freunden vernachlässigt, bleibt Nächte lang weg und betrinkt sich. Auch schreibt er kaum noch an einem Buch und belügt sogar seinen Verleger. Durch immer makabere Aktionen mit seinen neuen Freunden, versucht er neue Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ihn plagen immer mehr selbstzweifel, die ihn immer mehr ins Verderben stürzen.

Der Anfang des Buches ist sehr spannend und ließ sich flüssig lesen, ab dem ersten Viertel begann sich für mich die Geschichte ziemlich zu ziehen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, leider fehlte der Geschichte immer mehr pepp. Nach Dreiviertel des Buches habe ich mich endgültig entschieden es abzubrechen, weil es für mich nur durchquälen war. Den Titel finde ich sehr originell und man bekommt in der Hälfte des Buches die Erklärung dazu. Das Cover gefällt mir auch gut.

2 von 5 Sternen

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