Das Messias-Projekt von Markus Ridder

Als Craig mit einem schlimmen Kater aufwacht, ist er im ersten Moment total verwirrt und weiß nicht wo er ist. Nach einer Weile findet er raus das er sich in Zürich befindet. Doch in wenigen Minuten soll er einen Vortrag starten. Schnell macht sich Craig fertig und eilt zum richtigen Ort um seinen Vortrag abzuhalten. Doch als er ankommt ist es nicht wie erwartet, die Leute wundern sich bei seinem Eintreffen. Er erfährt das er ein Jahr zu spät sei. Weder Craig noch die anwesenden Personen wissen was mit ihm in diesem Jahr passiert ist. Doch er möchte alles daran setzen herauszufinden was mit ihm geschehen ist.

Mir ist das Cover sofort aufgefallen, ich mag die schlichte aber doch düsterer Gestaltung. Der Schreibstil ist angenehm, das Buch lässt sich flüssig lesen und man ist in der Gefahr es in einem Schwung durchzulesen. Positiv finde ich, das man so schön mit Craig mitfiebern kann, da man nicht mehr erfährt als er. Dadurch ist von Anfang bis Ende Spannung garantiert. Craig als Person ist aber schön detailliert gestaltet und man kann sich gut in ihn hineinführen.

Insgesamt eine Runde, aber doch unblutige Geschichte, mit viel Spannung und einer detaillierten Figur. Meine absolute Kaufempfehlung.

5 von 5 Sternen

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