Böse Absichten von Keigo Higashino

Als Kommissar Kaga am Tatort auftaucht erkennt er seinen alten Kollegen Nonoguchi wieder. Dieser ist ein guter Freund des ermordeten. Nonoguchi war jahrelang Lehrer bis er sich entschieden hat seinen Beruf aufzugeben und Schriftsteller für Kinderbücher zu werden. Schnell wird dem Kommissar klar das die Freundschaft zwischen dem Toten und Nonguchi nicht so innig war wie es scheint. Doch noch ist ihm das wahre Motiv unklar und so beschließt Kaga weit in der Vergangenheit zu wühlen um mehr Klarheit zu bekommen.

Der Autor schreibt relativ emotionslos aber mit der viel geschickt. Obwohl man recht schnell den Mörder präsentiert bekommt, spielt der Autor ein Katz und Maus Spiel mit dem Leser. Man bekommt immer neue Motive und fragt sich: Was kommt denn da noch? Das Buch bleibt bis zur letzten Seite interessant. Ich habe das Buch verschlungen. Den Titel finde ich durchaus treffend und auch das Cover mit dem Ast und dem Blut passt, wenn man das Buch gelesen hat.

Wer also einen etwas ungewöhnlichen aber sehr spannenden Krimi lesen möchte ist hier definitiv richtig. Absolute Kaufempfehlung!

5 von 5 Sternen

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