Agfa Leverkusen von Boris Hillen

Kishone ist ein indischer Fotograf in den 70er Jahren der bisher an der schwarz-weiß Fotografie hing. Schließlich beschließt er mehr über die Techniken der Farbfotografien zu lernen und möchte zu Agfa-Leverkusen. Seiner Meinung nach die beste Lehrstätte für ihn und so beschließt er mit einem Freund Amitabh nach Deutschland zu reisen. Auch Amitabh hat Pläne in Deutschland er möchte ein Arztstudium absolvieren. Mit etwas Geld in der Tasche und zwei Motorrädern machen sich beide auf die lange Reise nach Leverkusen und erleben dabei so einige Geschichten.

Saxona findet nach dem Tod Ihrer Mutter eine Postkarte die mit dem Kürzel „K“ beendet wurde. Sie vermutet das diese von ihrem Vater stammt den sie nie kennen gelernt hat. Und so beschließt Sax mit ihrem Freund Tom von Deutschland nach Indien zu fahren und ihren Vater zu suchen.

Für mich war das Buch zwischenzeitlich sehr wirr, da es oft diese Zeitsprünge zwischen Kishone und Sax gab. Die ersten 100 Seiten waren die Interessantesten für mich, die Geschichte schien schlüssig und an erfuhr viel über Religion und Umgebung, leider hat das schnell Nachgelassen und es wirkte das meiste Aufgesetzt und Oberflächlich. Ich fand ich Geschichte an sich sehr interessant entwickelt und der Schreibstil war angenehm. Zwischendurch zogen sich aber viele Seiten ohne wirklich interessanter Handlung und dafür wirkte das Ende überladen und wirr zugleich. Letztendlich hat mich das Buch leider nicht überzeugt und ich würde es wohl kein zweites mal lesen. Das Cover ist sehr bunt, vom Stil her passt es aber optimal zum Buch.

3 von 5 Sternen

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