Das Lavendelzimmer von Nina George

Jean Perdu besitz eine „literarische Apotheke“. Auf seinem Bücherschiff verkauft der Pariser nicht nur Bücher sondern auch die Linderung. Er weiß welches Buch man bei welcher Krankheit zu verschreiben hat. Er selbst aber fühlt sich unheilbar. Als ihn vor 21 Jahre seine Geliebte Manon verließ blieb er wie erstarrt. Lediglich einen Brief hat sie hinterlassen, den er aber nicht wagte zu lesen. 21 Jahre später sollte dann alles anders kommen, als ihm schließlich der Brief wieder in die Hände fällt und er darin erfährt das alles anders war als gedacht, bricht er in seinem Schiff auf um sich selbst zu finden und vielleicht noch mehr

Leider wurde ich schon auf den ersten Seiten nicht warm mit dem Buch. Der Schreibstil war nicht mein Fall und ich musste mich leider durch das Buch quälen. Der Mittelteil war für mich zu fad, den Schlussteil fand ich gut umgesetzt und die Story ist an sich auch super, nur fehlte mir irgendwas besonderes. Schade das mich das Buch letztendlich aber nicht gepackt hat, es ist einfach nicht MEIN Buch.

Ich kann ehrlich gesagt die vielen positiven Meinungen zum Buch nicht verstehen, aber das ich ja alles eine Geschmackssache. Meinen Geschmack hat es nicht getroffen.

2 von 5 Sternen

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