Das Schleckermaul von Dana Holm

O’Neal, ein Riesenschnauzer, erzählt aus seiner Sicht das Leben in der Familie, bei der er seit zwei Jahren lebt. Dabei erfährt man die Gemeinsamkeiten zwischen dem Hund und dem Chef. O’Neal erzählt über die Kochkünste von Frauchen und von dem Zusammenleben der drei. Dabei muss der schwarze Riesenschnauzer zur Hundeschule und erlebt da eine Menge Sachen. Auch verliebt sich O’Neal in die Hundedame Bella – aber hat er Erfolg bei ihr? Doch dann gibt es eine Krise zwischen Frauchen und Chef und O’Neal tut alles dafür, damit er nicht als Scheidungshund endet.

Besonders fand ich das in diesem Buch der Protagonist ein Hund ist. So bekommt man einen ganz neuen Sichtwinkel, was das Buch besonders macht. Alle Figuren, ob Mensch oder Hund sind gut gelungen, jedoch finde ich die wenigsten Figuren wirklich ausgebaut. Dadurch konnte ich leider keine Bindung zu den Figuren aufbauen. Nach jedem Kapitel fand man ein passendes Rezept, was – wie ich finde – das Buch ziemlich aufwertet und besonders für Hindebesitzer interessant macht. Durch die wenigen Seiten konnte man das Buch in einem Rutsch lesen. Ich hätte mir jedoch etwas mehr Ausschmückungen geschwünscht, da alles sehr knapp und die Kapitel kurz behalten wurden, ebenso wie das plötzliche Ende. Dafür haben das süße Cover, die liebevollen Zeichnungen im Buch und der Titel wieder toll zum Buch gepasst.

Insgesamt ein schönes und doch ein etwas anderes Buch mit schönen Rezepten. Ideal für kreative Hundebesitzer.

3 von 5 Sternen

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